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Aus dem Haus & vom Wald

Texte aus dem Haus —
und vom Bayerischen Wald.

Sechs Stimmen aus dem Bayerischen Wald. Ein Roman mit wissenschaftlichem Apparat über hundertzwanzig Jahre psychologischen Denkens. Eine kleine Bibliothek zum Handwerk in zwei Welten — mit zwölf Berufen, die in Deutschland keinen direkten Platz haben. Und fünf Stücke zur Musikgeschichte aus ungewohnter Perspektive: erzählt werden nicht die Komponisten, sondern die Figuren, die ihre Musik vorbereitet haben — Wackenroder, Boulanger, Buddy Bolden, Boris Vian, Fabrizio De André. Und, etwas abseits der literarischen Linien, Begleittexte zu den beiden Programmen des Hauses — für General Counsel und für Ärztinnen und Ärzte.

Vier Wege durchs Lesen

Vier Linien, vier Stimmungen.

Die Bibliothek dieses Hauses ist in vier Linien gegliedert. Jede hat ihren eigenen Klang — eine sucht im Wald, eine in der Psychologie, eine im Handwerk, eine in der Musikwelt. Wer einsteigt, kann jede Tür nehmen; man landet ohnehin in einem der vier Zimmer, und sie sind alle bewohnt.

Vier Linien sind keine Stilfragen. Es sind vier Weisen, aus engen Räumen wieder zu atmen — das Lokale, das Innere, das Handwerkliche, das Klingende.

Erste Linie · Bayerischer Wald

Sechs Stimmen aus dem Wald.

Manche dieser Geschichten sind wahr — bis ins letzte Detail belegt. Andere sind erfunden, aber aus dem Stoff gemacht, aus dem dieser Wald seine Sagen webt. Alle sechs haben eines gemeinsam: Sie erzählen von Menschen, die sich nicht damit abgefunden haben, dass hinter dem letzten Hügel nichts mehr kommt — Lokales, Stilles, Eigenwilliges, manchmal Ungeheuerliches.

Klang dieser Linie: leicht bis mittel, erzählend, ohne Vorwissen — nur der Kriminalfall am Rachelsteig nimmt sich eine knappe Stunde.

Wahre Geschichte

Das Wunder von Blaibach

Wie ein 2.000-Seelen-Dorf zum Pilgerziel der europäischen Musikwelt wurde

Ein Bariton kauft ein verfallenes Waldlerhaus. Ein Architekt entwirft einen Granitblock, der sich in die Erde gräbt. Und auf einmal reisen 30.000 Besucher im Jahr in ein Dorf, das einmal ein Ruinenfeld war — eine bayerische Geschichte vom langen Atem.

≈ 7 Min·nüchtern, aufbauend·Schwere ●○○

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Porträt

Der Bajubarde

Fredl Fesl — melankomisch, widerständig, unvergessen

Ein melankomischer Blick auf den Mann, der die bayerische Seele in Liedern einfing. Geboren 1947 in Grafenau, gestorben 2024 in Pleiskirchen — zwischen Handstand auf der Bühne und dem selbst gekauften Bagger erfand er sein eigenes Genre und verließ es nie.

≈ 10 Min·warm, eigenwillig·Schwere ●●○

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Porträt

Des freien Waldes freies Kind

Emerenz Meier — Dichterin, Wirtstochter, Auswanderin

»Ich bin des freien Waldes freies Kind.« Geboren 1874 in Schiefweg, gestorben 1928 in Chicago: das Leben einer Dichterin, die zwischen Bierkrügen und Stallarbeit schreiben lernte, den Wald verlassen musste und nie ganz von ihm wegkam.

≈ 9 Min·warm, melancholisch·Schwere ●●○

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Kriminalgeschichte

Der tote Mann am Rachelsteig

Bayerisch Eisenstein, Oktober 1952

Nebel am Hang, ein Mann im Laub, der Eiserne Vorhang in Rufweite. Hauptwachtmeister Brem hat schon Schlimmeres gesehen — aber nie so nah an der Grenze. Eine Erzählung aus der Zeit, als der Wald noch zwei Hälften hatte.

≈ 30 Min·dunkel, ruhig erzählt·Schwere ●●○

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Folk Horror

Der König unter dem Rachel

Eine Erzählung aus dem Jahr 1771

Lorenz Hiebl wurde im Winter gehängt. Vorher hatte er gesagt, er habe etwas gesehen unter dem Rachel — etwas, das niemand hören wollte. Eine Erzählung zwischen Gerichtsakte und Sage, in der der Wald nicht schweigt, sondern zurückschaut.

≈ 7 Min·unheimlich·Schwere ●●○

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Mystische Liebesgeschichte

Die Farbe des Windes

Mélusine und der Fahrende — eine Begegnung am Arbersee

Am Arbersee gibt es kein Echo. Sie ist ein Wasserwesen darin, er ein Windgeist ohne Heimat. Zwischen Paracelsus' Sylphen und dem alten Lusignan-Zyklus erzählt diese Geschichte, was passiert, wenn zwei Elemente einander nicht mehr loslassen.

≈ 9 Min·lyrisch, getragen·Schwere ●●○

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Zweite Linie · Eine Arbeit aus dem Haus

Die Grenze.
Ein historischer Krimi und sein Apparat.

Der Roman ist eine kurze Geschichte. Im März 2010 findet eine junge Zürcherin im Nachlass von Alice Miller eine Mappe. Was darin steht, führt zurück bis zu Ernst Mach in Wien 1889 — und folgt einem Begriff, der die Psychologie und das Systemdenken seit hundertzwanzig Jahren begleitet: die Grenze.

Klang dieser Linie: die schwerste im Haus — ein dichter Roman, ein Nachschlagewerk und Begleittexte, die psychologisch wie analytisch fordern; nichts für nebenher.

Im Hintergrund laufen die Denker mit, die das psychotherapeutische Verständnis der Texte tragen — sechs Hauptfiguren der Bindungsforschung, der Selbstpsychologie, der relationalen Psychoanalyse und der Neurowissenschaft. Sie sind im Begleitband ausführlich dargestellt.

Beide Texte sind zusammen entstanden — sie lassen sich einzeln oder im Wechsel lesen. Empfohlener Weg: zuerst der Roman, dann der Apparat. Wer gern im Hintergrund mitliest, beginnt umgekehrt.

Zweite Linie · Begleittexte zum GC-Camp

Drei Texte aus der Werkstatt Skalierbare Resilienz

Begleitliteratur zum Camp für General Counsel: eine Strukturanalyse der GC-Position, fünf typisierte Verläufe nach dem Ausstieg und eine Reihe über Creeps und Selektivität am Arbeitsplatz. Co-Autorinnen Nicole Battistini-Kohler, Sabine Müller, Dr. Vanessa Prox-Vagedes.

Atmosphärische Vorstellung einer General-Counsel-Arbeitsumgebung — Schreibtisch mit Akten, Bibliothek im Hintergrund, Stadt bei Nacht.
General Counsel — eine Position an einer ungewöhnlichen Schnittstelle: Unternehmen schützen, mit dem Vorstand zusammenarbeiten, den Aufsichtsrat informieren.

Psychoedukativer Essay

Sehen müssen, nicht handeln dürfen

Die strukturelle Doppelbindung der GC-Rolle und die Funktion der Psychoedukation

Vier Distanzen, eine widersprüchliche Kommunikationsanforderung (Bateson: double bind), vier Gefühle, vier Bewegungen nach der Erkenntnis. Eine Strukturanalyse einer beruflichen Konstellation, deren psychische Folgen bisher selten benannt wurden — mit Bateson, Jameton und Heineman als Bezugsfiguren.

≈ 60 Min·klar, analytisch·Schwere ●●●

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Fünf Verläufe

Was nach der GC-Position kommt

Fünf Wege, die andere vor Ihnen gegangen sind

Eigene Beratungspraxis, Aufsichtsrat, Wirtschaftsmediation, Beratung mit Retreat-Arbeit, In-House anders — mit Zeithorizont, Vergütung und der Reibung, die jede Konfiguration mitbringt. Was die fünf Wege verbindet, ist nicht das Verschwinden aller Belastungen, sondern das Verschwinden einer bestimmten.

≈ 30 Min·nüchtern, abwägend·Schwere ●●○

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Diskussionsanstoss für das Camp

Creeps und Selektivität

Ein interaktiver Globus mit neun Stationen — von vier Phänotypen über die Dynamik im toxischen Dreieck bis zur Selektivität ab fünfzig

Wormtongue, People-Operator, Special-Project-Parasit, Compliance-Schönredner — die vier Phänotypen, mit Bion, Padilla/Hogan/Kaiser und Akerlof. Plus: die Ambivalenz, die die GC-Funktion auch in integren Vorständen auslöst, und Carstensens Selektivität ab fünfzig, die das Übersetzen zum Verlustgeschäft macht. Mit Theorien-Überblick, Self-Assessment und sechs offenen Fragen fürs Camp-Gespräch.

≈ 7 Min·zugespitzt, interaktiv·Schwere ●●○

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Dritte Linie · Eine Arbeit aus dem Haus

Handwerk in zwei Welten.
Ein Rundgang durch zwölf Perspektiven.

Eine Spur, die mit einem beginnt und bei den japanischen endet. Dazwischen: , , das , die westliche , eine koreanische und eine Handvoll französischer Veredelungsberufe, die in Deutschland keinen direkten Platz haben.

Klang dieser Linie: sachlich und erzählend, in kurzen Stationen — man kann an jeder Tafel ein- und wieder aussteigen.

Zwölf Stationen, jede mit einer eigenen Perspektive auf dasselbe Thema. Sie sind ineinander verlinkt und lassen sich in jeder Reihenfolge lesen. Wer linear vorgehen möchte, beginnt mit der Trennung und endet bei den Besonderen Berufen — aber jede Tür ist eine Tür.

1

Eingang · Essay

Die Geschichte des Handwerks in zwei Welten

Hand und Geist — eine zweieinhalbtausend Jahre alte Trennung, erzählt von einem Affen mit einer Harke bis zu den japanischen Lebenden Nationalschätzen.

≈ 10 Min·grundsätzlich, erzählend·Schwere ●●○

2

Geschichte · Chronik

Geschichte des Handwerks

Zwei parallele Zeittafeln, sechs Epochen. Westen links, Osten rechts. Klickbare Strecke mit Knotenpunkten von Solon bis zur Wissensökonomie.

≈ 15 Min·sachlich, chronologisch·Schwere ●●○

3

Ausbildung · Sieben Regionen

Nicht selbstverständlich

Wie gibt man Können weiter? Sieben Antworten — Europa, USA, Lateinamerika, Asien, Afrika, Australien, Neuseeland. Keine ist universell.

≈ 10 Min·sachlich, persönlich·Schwere ●○○

4

Werkbank · Tafelwerk

Acht Verbindungen

Wie zwei Hölzer zusammenkommen — vier westliche und vier östliche Holzverbindungen, mit Schemazeichnungen.

≈ 6 Min·knapp, anschaulich·Schwere ●○○

5

Garten · Tafelwerk

Acht Techniken

Wie ein Garten wächst — vier westliche und vier östliche Anbauformen, vom Klostergarten bis zur Naturlandwirtschaft Fukuokas.

≈ 9 Min·knapp, anschaulich·Schwere ●○○

6

Werkstatt · Tafelwerk

Acht Stoffe

Wie Kleidung am Körper entsteht — Spinnen, Weben, Stricken, Schneidern; Aizome, Sashiko, Boro, Kimono. Material in Form bringen oder Material in Würde lassen.

≈ 8 Min·knapp, anschaulich·Schwere ●○○

7

Bruch · Vertiefung

Die Reparatur

Wie ein Bruch sichtbar wird oder verschwindet. Kintsugi, Sashiko, Mottainai im Osten — Repair-Cafés, iFixit, Right-to-Repair im Westen.

≈ 9 Min·nachdenklich·Schwere ●●○

8

Küche · Vertiefung

Wie die Kochkunst auseinanderlief

Hand und Schmecken in zwei Welten. Vom Koch des Königs Tang bis Petrini und Redzepi. Wie der Westen die Küche codifizierte und der Osten sie nie aus der häuslichen Selbstverständlichkeit auswandern ließ.

≈ 11 Min·erzählend, kulturhistorisch·Schwere ●●○

9

Wandlung · Zehn Geschichten

Die Alchemisten

Maria die Jüdin, Jabir, Flamel, Paracelsus, die Brahes, Newton, Atwood; Wei Boyang, Ge Hong, Nagarjuna. Zehn dokumentierte Geschichten aus zweitausend Jahren Verwandlung von Materie und Selbst.

≈ 20 Min·dicht, kulturhistorisch·Schwere ●●○

10

Berufsstand · Vier Länder

Die Kaminkehrer

Eine Innung zwischen öffentlichem Auftrag und freiem Markt. Vom Vigezzotal über Preußen bis zur EU-Liberalisierung 2013; dann Schweiz, USA, Japan.

≈ 9 Min·erzählend, warm·Schwere ●○○

11

Ökonomie · Vier Wirklichkeiten

Handwerk heute

Deutschland, USA, Japan, Subsahara-Afrika. Stabilität, Wiedergeburt, alternde Tradition, informelle Wirtschaft — und warum keine dieser Antworten universell ist.

≈ 8 Min·nüchtern, ökonomisch·Schwere ●●○

12

Veredelung · Zwölf Berufe aus fünf Ländern

Besondere Berufe · Hätten Sie es gewusst?

Affineur, Chef de cave, Lutier, Parfumeur, Tōji, Jang-Meisterin, Kimonohersteller, Urushi-Lackmaler, Saree-Weberin, Washi-Schöpfer, Ryokan-Familie, Geiko und Maiko. Mit Stichworten zum Raten und Aufdeck-Karten — eine eigene Spielfläche.

≈ 11 Min·erzählend, neugierig·Schwere ●○○

Vierte Linie · Eine Arbeit aus dem Haus

Musikraum.
Fünf Stücke aus der Musikwelt — und ein Anhang.

Klavierzimmer mit drei offenen Türen: ein Mann am Klavier links, in der Mitte ein Pariser Boulevard, rechts eine Bibliothek mit zwei Musikern an Gitarre und Akkordeon.
Im Haus steht ein Klavier. Hinter den drei Türen liegen die fünf Stücke des Musikraums — Romantik, Spätromantik, Jazz, Chanson, Cantautori — und ein Anhang mit allen Komponistinnen und Komponisten.

Klang dieser Linie: hörnah erzählt, einige Stücke lang, aber keines verlangt Notenkenntnis — am schönsten mit Musik nebenher.

Im Haus steht ein Klavier. Drumherum ist eine Musikgeschichte gewachsen, die in den Lehrbüchern selten so erzählt wird, wie sie wirklich war. Fünf Stücke versuchen, die unerwarteten Fäden freizulegen: wie die Romantik nicht von Komponisten, sondern von einem Theologie-Studenten und einem Richter angefangen wurde. Was nach ihr kam — in Russland, Paris und Tokio. Wie der Jazz aus New Orleans sich gegen ein Land behauptete, das ihn brauchte und seinen Schöpfern gleichzeitig das Spielen verbot. Wie das französische Chanson aus dem Cabaret von Montmartre wurde. Und wie die italienischen Cantautori über Brassens entstanden.

Jeder Text endet mit einer vierspurigen Zeittafel: was zur gleichen Zeit in der Musik, in der bildenden Kunst, in der Literatur und in der Welt geschah. Ein sechstes Stück, ein Anhang, versammelt alle Komponistinnen und Komponisten von 1800 bis heute, geordnet nach Westeuropa, Osteuropa, Amerika und Japan. Wer alle fünf Stücke liest, hat die zentralen zweihundert­dreißig Jahre westlicher Musikgeschichte als ein Geflecht von Personen, Lagen und Erfindungen vor sich.

Junger Mann am Schreibtisch mit Federkiel, Madonna im Hintergrund.

Stück 1 · 1770–1850

Wie die Romantik entstand

Wackenroder, Hoffmann, der Davidsbund

Die Romantik beginnt nicht mit einer Komposition, sondern mit einem Theologie-Studenten vor einem Bild und einem Richter, der seinen Vornamen ändert. Sieben Sektionen plus vierspurige Zeittafel: Musik, bildende Kunst, Literatur, Welt.

≈ 30 Min·erzählend, hörnah·Schwere ●●○

Erstes Stück lesen
Fünf junge Männer um einen Samowar.

Stück 2 · 1850–1950

Spätromantik bis Moderne

Mächtiges Häuflein, Boulanger, Asien

Fünf Autodidakten in St. Petersburg erfinden eine eigene Musik. Eine Frau in Paris bildet die amerikanische Komponisten-Generation aus. Japan beginnt 1887 mit westlicher Musik und niemand im Westen merkt es.

≈ 30 Min·erzählend, hörnah·Schwere ●●●

Zweites Stück lesen
Junger Mann mit Cornet auf einer Veranda.

Stück 3 · 1890–heute

Vertiefung Jazz

Bolden, Williams, das Cabaret-Card-System

Der erste Jazzmusiker hinterließ keine Tonquelle. Zwei unsichtbare Pianistinnen formten Bebop und Hot Jazz. Ein Polizei-System verbot den Erfindern das Spielen. Ehrlich erzählt, ohne zu beklagen.

≈ 30 Min·erzählend, hörnah·Schwere ●●○

Drittes Stück lesen
Frau singt vor einer Gruppe Soldaten in einer Lagerhalle.

Stück 4 · Frankreich

Chanson

Bruant, Piaf, Brassens, Brel, Vian

Edith Piaf rettet im Krieg Soldaten aus Stalag-Lagern. Brassens lebt zehn Jahre lang in einem Dachzimmer ohne Wasser. Brel segelt 1973 nach Polynesien. Boris Vian stirbt 1959 im Kino bei der Vorpremiere seines eigenen Films.

≈ 20 Min·erzählend, hörnah·Schwere ●●○

Viertes Stück lesen
Mann mit lockigem Haar, Gitarre auf dem Schoß, schreibt.

Stück 5 · Italien

Cantautori

De André, Tenco, Battisti, Mia Martini

De André entdeckt Brassens und wird Sardinien-Geisel. Tenco erschießt sich nach dem Sanremo-Ausscheiden. Battisti zieht 1980 den Stecker und verschwindet achtzehn Jahre. Mia Martinis Karriere zerstört ein Branchen-Aberglaube.

≈ 15 Min·erzählend, hörnah·Schwere ●●○

Fünftes Stück lesen
Salon-Szene des 19. Jahrhunderts: Musikerinnen und Musiker um einen Flügel.

Stück 6 · Anhang

Komponistinnen und Komponisten

1800 bis heute — Westeuropa, Osteuropa, Amerika, Japan

Der Anhang versammelt alle Komponistinnen und Komponisten von 1800 bis heute, geordnet nach Regionen. Westeuropa in Blau, Osteuropa und Russland in Rot, Amerika in Violett, Japan in Grün — mit Lebensdaten, kurzen Porträts und Querverweisen auf die fünf Stücke der Reihe.

≈ 11 Min·erzählend, übersichtlich·Schwere ●●○

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Bücher im Haus.

Diese Texte sind eine Auswahl — keine Bibliothek. Im Haus selbst finden Sie Regale mit Büchern über den Bayerischen Wald: Chroniken, Sagen, Naturführer, Biografien. Wer Lust hat, stöbert. Wer lesen will, liest. Alles andere ist optional.

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